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Manfred Böttcher :::
in Oberdorla / Thüringen geboren Internat und Oberschule in der freien Schulgemeinde Wickersdorf Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Wilhelm Lachnit u.a. mit Werner Stötzer, Dieter Goltzsche u. Harald Metzkes Meisterschüler an der Akademie der Künste bei Heinrich Ehmsen pendelt M.B. zwischen Dresden und Berlin Teilnahme an der von Fritz Cremer initiierten und von SED, Regierung und Presse scharf angegriffenen Ausstellung „Junge Künstler - Malerei“; starke Hinwendung zur Malerei Paul Cézannes, dessen künstlerische Freiheit und Konsequenz ihn für seine eigene Arbeit motiviert; anlässlich eines Auftrages für ein Wandbild in einer Schule wird ihm Formalismus, Elemente spätbürgerlicher Kunst und Willkür vorgeworfen, von einem Teil des Honorars soll das Bild wird mit einem Vorhang verdeckt werden erste Einzelausstellung in Berlin, es folgen weitere Einzelausstellungen in Dresden, Leipzig, Ahrenshoop, Magdeburg, Rostock und immer wieder in Berlin, in den nächsten Jahren neben Einzelausstellungen auch Beteiligungen an Gruppenausstellungen in verschiedenen ostdeutschen Museen und Galerien und Ankäufe durch die Nationalgalerie und andere Museen Bekanntschaft mit Otto Niemeyer-Holstein, den er bis Mitte der 70er Jahre häufig besucht Goethe-Preis der Stadt Berlin Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste der DDR Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen auch in Düsseldorf, Ratingen, u.a. Ausstellung in der Akademie der Künste im Marstall Reise nach Venedig Reise nach Ligurien Beteiligung an der Ausstellung „Deutschlandbilder“ Reise nach Colmar zum Isenheimer Altar stirbt Manfred Böttcher nach langer Krankheit Gemeinsam mit Harald Metzkes und einigen Malerfreunden
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